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Am Rand

am Rande ...

(c) – Michael Schrotter

Dröhnend bahnt sich,
die Gewissheit ihren Weg,
bringt zum Vorschein,
was so lange verborgen.

All das mir Vertraute,
so geläufig und bekannt,
es scheint zu zerbersten,
überlässt der Unwägbarkeit den Raum.

Geschützt, dein Selbst,
durch das Bewerten,
du dich selbst erhöhst,
dann bist du wer.

Dann, nur dann,
drang das Leben in dich ein,
erfuhrst du doch,
dass du gesehen.

Was wenn jemand sagte,
wir sind alle gleich?

Raubt dir den Boden,
dir dein Stehen,
wagst nicht es zu sehen.

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